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Art. 1
Art. 2
Art. 31
Art. 4
Art. 5
Art. 5a
Art. 5b
Art. 5c
Art. 5d
Art. 5e
Art. 5f1
Art. 5g
Art. 6
Art. 7
Art. 8
Art. 91
Art. 10
Art. 111
Art. 12
Art. 131
Art. 14
Art. 15
Art. 16
Art. 17
Art. 18
Art. 19
Art. 20
Art. 21
Art. 22
Art. 23
Art. 24
Art. 25
Art. 26
Art. 27
Art. 281
Art. 29
Art. 30
Art. 31
Art. 32
Art. 33
Art. 34
Art. 35
Art. 36
Art. 37
Art. 381
Art. 39
Art. 40
Art. 41
Art. 42
Art. 43
Art. 441
Art. 44a1
Art. 451
Art. 46
Art. 47
Art. 48
Art. 491
Art. 50
Art. 511
Art. 52
Art. 53
Art. 54
Art. 55
Art. 56
Art. 571
Art. 58
Art. 59
Art. 601
Art. 611
Art. 621
Art. 63
Art. 63a1
Art. 64
Art. 65
Art. 66
Art. 67
Art. 68
Art. 69
Art. 70
Art. 71
Art. 72
Art. 73
Art. 1
Art. 2

1 Die Versicherung erstreckt sich auf die Folgen von Berufsunfällen und Krankheiten.

2 Die Versicherung gegen Krankheit setzt eine ärztliche Eintrittsmusterung voraus.

Art. 3 1. Unfallversicherung

1 Als Berufsunfälle gelten:

alle Unfälle, die sich bei Ausübung einer dienstlichen Obliegenheit ereignen;
Unfälle an Bord des Schiffes, beim Bootsverkehr von Schiff zu Schiff sowie vom Schiff zum Land oder zurück;
Unfälle anlässlich der jeweilen zwecks Arbeitsaufnahme bzw. nach Arbeitsniederlegung ausgeführten direkten Reise vom Wohnort des Versicherten zum Einschiffungshafen und vom Hafen zum Wohnort des Versicherten, unter Ausschluss der Unfälle innerhalb des vom Versicherten bewohnten Hauses und auf dessen Umgelände.

2 Massgebend für den Unfallbegriff sind die einschlägigen Bestimmungen über die obligatorische Unfallversicherung und die Praxis der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA). Die Versicherung der Berufsunfälle umfasst auch die von der SUVA als entschädigungspflichtig anerkannten Berufskrankheiten und Arbeitsschädigungen.

Art. 4 2. Krankenversicherung
Art. 5
Art. 6
Art. 71

Die Versicherungsleistungen betragen:

Im Todesfall:

Vergütung der Bestattungskosten bis 600 Franken.

Insoweit der Reeder für die Bestattungskosten aufgekommen ist, steht der Anspruch auf die Vergütung ihm zu.

Im Fall vorübergehender Arbeitsunfähigkeit:

Ein Taggeld von 100 Prozent des ausfallenden, gemäss Artikel 6 Absatz 2 Buchstabe d anrechenbaren Tagesverdienstes während längstens 180 Tagen.

Ferner:

Vergütung von 80 Prozent der Heilungskosten, im Maximum 8000 Franken pro Fall, wobei im Rahmen dieser Versicherungsleistung der Selbstbehalt des Besatzungsmitgliedes jedoch maximal auf die Hälfte einer monatlichen Grundheuer begrenzt wird.


1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 10. Dez. 1973, in Kraft seit 1. Jan. 1974 (AS 1974 73).

Art. 8

1 Anspruch auf ein Taggeld besteht, sofern sich der Seemann an Bord befindet, für die Dauer und im Verhältnis zu seiner Arbeitsunfähigkeit.

2 Befindet sich der Seemann an Land, besteht ein Anspruch auf volles Taggeld auch für die Dauer teilweiser Arbeitsunfähigkeit, es sei denn, der Seemann verrichtet eine bezahlte Arbeit. In diesem Falle wird das Taggeld im Verhältnis zu dem vom Arzt festgestellten Grade der Arbeitsunfähigkeit gekürzt.

3 Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit und deren Grad werden durch Zeugnis des Kapitäns, des behandelnden oder des Gesellschaftsarztes festgestellt.

4 Für Erholungskuren wird das Taggeld nur gewährt, soweit der Gesellschaftsarzt die Kur für die Heilung der Krankheitsfolgen als nötig erachtet.

Art. 9
Art. 10

1 Bei Eintritt eines Unfalles, der voraussichtlich den Tod oder eine bleibende Invalidität des Versicherten zur Folge hat, ist der Kapitän verpflichtet, beim nächsterreichbaren schweizerischen Konsulat, oder wenn dies nicht möglich ist, bei der nächsterreichbaren Hafenbehörde, möglichst unter Zuziehung von Augenzeugen des Unfalles, eine Erklärung über den Tatbestand zu Protokoll zu geben. Diese Erklärung soll wahrheitsgetreue Angaben über Ursache und Hergang, Ort und Zeit des Unfalles, Art und mutmassliche Folgen der Verletzung enthalten, sowie darüber Aufschluss geben, bei welcher Tätigkeit sich der Unfall ereignet hat und welche Personen allenfalls noch als Augenzeugen einvernommen werden können. Eine beglaubigte Abschrift dieser Erklärung ist der Gesellschaft unverzüglich zuzustellen.

2 Tritt als Folge eines Unfalles sofort oder im weiteren Verlauf der Tod ein, so ist der Gesellschaft unverzüglich telegraphisch Anzeige zu erstatten. In denjenigen Fällen, in denen der Kapitän vom Tode des Versicherten Kenntnis hat, liegt es ihm ob, diese Mitteilung auf telegraphischem Weg an die Gesellschaft zu machen. Wenn die Hinterbliebenen die von der Gesellschaft gewünschte Sektion der Leiche oder die Beiziehung eines Vertrauensarztes verweigern oder verhindern, kann die Gesellschaft die Leistungspflicht ablehnen, sofern nach ärztlichem Ermessen neben dem Unfall noch andere Todesursachen oder die Mitwirkung von Krankheiten oder Gebrechen in Betracht kommen.

3 Bei Unfällen, welche nur eine vorübergehende Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben, sowie bei Krankheiten, hat der Kapitän auf dem von der Gesellschaft zur Verfügung gestellten Formular eine über den Tatbestand orientierende Schadenanzeige (vom Kapitän unterzeichnetes Protokoll oder Auszug aus dem Schiffstagebuch) zu erstatten und diese beim Eintreffen im nächsten Hafen an die Gesellschaft abzusenden.

Art. 11

Der Versicherte ist bei Verlust jeden Anspruchs im Unterlassungs- und Weigerungsfall verpflichtet, der Gesellschaft innerhalb von 14 Tagen jede unter Androhung der Säumnisfolgen schriftlich verlangte Auskunft über den Schadenfall, den Verlauf der Heilung und den dermaligen und früheren Gesundheitszustand zu beschaffen; er ist gehalten, dem Vertrauensarzt der Gesellschaft die Untersuchung zu ermöglichen und, wenn zur medizinischen Abklärung erforderlich, sich der Beobachtung in einem Krankenhaus zu unterziehen. Des ferneren ist er verpflichtet, alle Ärzte, welche ihn wegen des Schadenfalles oder wegen anderer Unfälle oder Erkrankungen behandelt oder bei der Eintrittsmusterung untersucht haben, zur Erteilung jeder hierüber von der Gesellschaft gewünschten Auskunft zu ermächtigen.

Art. 12
Art. 13

Falls die Gesellschaft auf Grund von Artikel 42 des Versicherungsvertragsgesetzes vom 2. April 19081 vom Vertrag zurücktritt, erlischt ihre Haftung 14 Tage nach geschehener Rücktrittserklärung. Befindet sich das Schiff auf See, so behält jedoch die Versicherung auf alle Fälle ihre Gültigkeit bis zur Beendigung der angetretenen Reise bzw. bis zum Einlaufen in den Bestimmungshafen oder in einen Nothafen, wobei der Nothafen als Bestimmungshafen gilt.


Art. 14

Mitteilungen der Gesellschaft an die Versicherten oder Anspruchsberechtigten erfolgen rechtsgültig an die ihr bekannte letzte Adresse.

Art. 15

Für allfällige Streitigkeiten aus dem vorliegenden Vertrag sind ausschliesslich schweizerische Gerichte zuständig. Dabei gilt grundsätzlich der Gerichtsstand der Gesellschaft an deren schweizerischem Hauptsitz; ferner anerkennt die Gesellschaft den Gerichtsstand des schweizerischen Wohnortes des Versicherten oder Anspruchsberechtigten sowie des schweizerischen Domizils des Versicherungsnehmers.

Art. 16
Auslegungsregel
Regel A
Regel B
Regel C
Regel D
Regel E
Regel F
Regel G
Regel I Seewurf von Ladung
Regel II Schaden durch Seewurf und Aufopferung für die gemeinsame Sicherheit
Regel III Feuerlöschen an Bord des Schiffes
Regel IV Kappen von Wrackteilen
Regel V Freiwillige Strandung
Regel VI1Bergungsvergütung
Regel VII Maschinen- und Kesselschaden
Regel VIII Leichterungskosten eines auf Grund sitzenden Schiffes und Folgeschäden
Regel IX Als Brennstoff verbrauchtes Schiffsmaterial und Ausrüstung
Regel X Kosten im Nothafen usw.
Regel XI Heuern und Unterhalt der Besatzung und andere Ausgaben beim Abweichen nach und in einem Nothafen usw.
Regel XII Schaden an Ladung beim Entlöschen
Regel XIII Abzüge von Reparaturkosten
Regel XIV Vorläufige Reparaturen
Regel XV Frachtverlust
Regel XVI Vergütung der durch Aufopferung verlorenen oder beschädigten Ladung
Regel XVII Beitragswerte
Regel XVIII Schaden am Schiff
Regel XIX Nicht deklarierte oder falsch deklarierte Ladung
Regel XX Provision auf Auslagen
Regel XXI Zinsen auf in Havarie-grosse vergütete Verluste
Regel XXII Behandlung von Bareinschüssen
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Art. 1
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Art. 41
Art. 42
Art. 43
Art. 441
Art. 44a1
Art. 451
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Art. 48
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Art. 53
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Art. 70
Art. 71
Art. 72
Art. 73
Art. 1
Art. 2

1 L’assicurazione copre le conseguenze di infortuni professionali e di malattie.

2 L’assicurazione contro le malattie è subordinata a una visita medica d’accettazione.

Art. 3 1. Assicurazione contro gli infortuni

1 Sono considerati infortuni professionali:

tutti gli infortuni che colpiscono l’assicurato nell’adempimento dei suoi obblighi di servizio;
gli infortuni che accadono a bordo della nave o nel traffico con battello fra nave e nave e da nave a terraferma e ritorno;
gli infortuni che accadono durante il viaggio diretto fatto dall’assicurato dal suo domicilio al porto d’imbarco per cominciare il lavoro, o, per contro, durante il viaggio diretto fatto dall’assicurato dal porto al suo domicilio dopo aver abbandonato il lavoro; sono esclusi gli infortuni avvenuti nella casa stessa dove l’assicurato abita o nei dintorni immediati.

2 Sono determinanti per definire l’infortunio le disposizioni particolareggiate sull’assicurazione contro gli infortuni obbligatoria e la prassi dell’Istituto nazionale svizzero di assicurazione contro gli infortuni (detto qui di seguito «Istituto nazionale»). L’assicurazione degli infortuni professionali si estende pure alle malattie professionali e alle malattie causate dal lavoro che l’Istituto nazionale riconosce come conferenti diritto alle prestazioni.

Art. 4 2. Assicurazione contro le malattie
Art. 5
Art. 6
Art. 71

Le prestazioni sono le seguenti:

In caso di morte:

rimborso delle spese di funerale fino a concorrenza di 600 franchi. Questa somma sarà versata all’armatore nella misura in cui si è assunto le spese di funerale.

In caso d’incapacità temporanea al lavoro:

un’indennità giornaliera corrispondente al 100 per cento del guadagno giornaliero determinante secondo l’articolo 6 capoverso 2 lettera d, durante 180 giorni al massimo.

Inoltre:

rimborso dell’80 per cento delle spese di cura fino a concorrenza di 8000 franchi per caso; la partecipazione alle spese da parte del componente dell’equipaggio non deve tuttavia essere superiore alla metà d’una retribuzione base mensile.


1 Nuovo testo giusta il n. I dell’O dell 10 dic. 1973, in vigore dal 1° gen. 1974 (RU 1974 73).

Art. 8

1 Se l’assicurato si trova a bordo, egli ha diritto a un’indennità giornaliera per la durata della sua incapacità al lavoro e in proporzione di questa ultima.

2 Se l’assicurato si trova a terra, egli ha diritto all’indennità giornaliera totale, anche durante un periodo d’incapacità parziale al lavoro, a meno che non eserciti un’attività lucrativa. In questo caso, l’indennità giornaliera è ridotta proporzionalmente al grado d’incapacità constatato dal medico curante.

3 La durata e il grado dell’incapacità al lavoro vengono stabiliti in base al certificato del capitano, del medico curante o del medico della compagnia.

4 Per cura di convalescenza, l’indennità giornaliera viene pagata solamente se il medico della compagnia ritiene la cura necessaria alla guarigione dalle conseguenze della malattia.

Art. 9
Art. 10

1 In caso d’infortunio che possa provocare la morte dell’assicurato o un’invalidità permanente, il capitano deve presentare rapporto al Consolato svizzero viciniore e più facilmente raggiungibile o, in sua mancanza, alle autorità del porto viciniore, e far stendere un processo verbale sui fatti, possibilmente con l’assistenza di testimoni oculari dell’infortunio. Questa dichiarazione dovrà fornire indicazioni conformi alla verità circa la causa e le circostanze, il luogo e il momento dell’infortunio, la natura e le conseguenze presunte delle lesioni, l’attività dell’assicurato al momento dell’infortunio e i nomi delle persone che possono essere citate quali testimoni. Una copia autenticata di questa dichiarazione deve essere inoltrata senza indugio alla compagnia.

2 In caso di morte a seguito di un infortunio, sopravvenga essa immediatamente o più tardi, la compagnia deve essere avvertita immediatamente per telegramma. Non appena il capitano è a conoscenza della morte dell’assicurato, egli deve avvertirne telegraficamente la compagnia. Se i superstiti rifiutano o impediscono sia l’autopsia richiesta dalla compagnia, sia l’assistenza di un medico di sua scelta, la compagnia ha la facoltà di declinare ogni prestazione, in quanto, secondo il giudizio medico, entrino in linea di conto altre cause di morte, estranee all’infortunio, o l’influsso di malattia o d’infermità.

3 Per gli infortuni con sola incapacità temporanea al lavoro, come pure per i casi di malattia, il capitano dovrà compilare sul modulo consegnato dalla compagnia, una denunzia di sinistro che illustri le circostanze dell’infortunio o della malattia (verbale firmato dal capitano o estratto del giornale di bordo) e spedirla alla compagnia subito dopo l’arrivo nel prossimo porto.

Art. 11

L’assicurato è tenuto a fornire alla compagnia, entro 14 giorni, a pena di decadenza da ogni diritto in caso di omissione o di rifiuto, ogni informazione, richiesta per iscritto e sotto comminatoria delle conseguenze del ritardo, sull’infortunio e sul decorso della guarigione, come pure sul suo stato di salute presente e passato; è inoltre obbligato a sottoporsi alla visita del medico della compagnia e, in quanto necessario, a sottostare a un periodo di osservazione in un ospedale. Egli deve parimente autorizzare tutti i medici che l’hanno assistito, sia in occasione dell’infortunio, sia per altri infortuni o malattie, o in occasione della visita sanitaria d’accettazione, a fornire alla compagnia tutti i ragguagli da essa richiesti.

Art. 12
Art. 13

Qualora la compagnia receda dal contratto, fondandosi sull’articolo 42 della legge federale del 2 aprile 19081 sul contratto d’assicurazione, la sua garanzia cessa 14 giorni dopo la notifica alla contraente. Se la nave si trova ancora in mare, il contratto resta in ogni modo in vigore sino alla fine del viaggio iniziato, cioè sino all’arrivo nel porto di destinazione o in un porto di rifugio, nel qual caso il porto di rifugio è considerato come porto di destinazione.


Art. 14

Le comunicazioni della compagnia agli assicurati o agli aventi diritto sono valide legalmente se inviate all’ultimo indirizzo ad essa noto.

Art. 15

Per ogni controversia relativa al presente contratto, sono competenti esclusivamente i tribunali svizzeri. In linea di principio, il foro della compagnia è quello della sua sede principale in Svizzera, la compagnia riconosce la competenza dei tribunali del domicilio svizzero dell’assicurato o degli aventi diritto, come pure del domicilio svizzero della contraente.

Art. 16
Regole di interpretazione
Regola A
Regola B
Regola C
Regola D
Regola E
Regola F
Regola G
Regola I Getto del carico
Regola II Danno derivante dal getto del carico e dal sacrificio per la comune salvezza
Regola III Estinzione di incendio a bordo
Regola IV Taglio dei relitti
Regola V Arenamento volontario
Regola VI1Assistenza
Regola VII Danno alle macchine e alle caldaie
Regola VIII Spese e danni incontrati per alleggerire una nave arenata
Regola IX Materiali di bordo e provviste consumate per combustibile
Regola X Spese nel porto di rilascio, ecc.
Regola XI Retribuzione e mantenimento dell’equipaggio e altre spese sostenute nel porto di rilascio e per raggiungere questo, ecc.
Regola XII Danni causati al carico nella scaricazione, ecc.
Regola XIII Deduzioni delle spese di riparazione
Regola XIV Riparazioni provvisorie
Regola XV Perdita di nolo
Regola XVI Valutazione del carico perduto o danneggiato per sacrificio
Regola XVII Valore contribuente
Regola XVIII Danni alla nave
Regola XIX Carico non dichiarato o dichiarazione falsa
Regola XX Provvista di fondi
Regola XXI Interessi sulle perdite ammesse in avaria comune
Regola XXII Trattamento dei depositi in contanti
Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend ist allein die Veröffentlichung durch die Bundeskanzlei. Publikationsverordnung, PublV.
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