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Übersetzung1

Auslieferungsvertrag zwischen der Schweiz und der Argentinischen Republik

Abgeschlossen am 21. November 1906
Von der Bundesversammlung genehmigt am 21. Juni 19072
Ratifikationsurkunden ausgetauscht am 6. Dezember 1911
In Kraft getreten für die Schweiz am 9. Januar 1912
In Kraft getreten für Argentinien am 1. Januar 1912

(Stand am 16. Februar 2013)

Der Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft und die Regierung der Argentinischen Republik,

von dem Wunsche geleitet, die Bande der Freundschaft zwischen den beiden Staaten enger zu knüpfen und die gegenseitige Auslieferung der flüchtigen Verbrecher einheitlich zu regeln unter Berücksichtigung der in beiden Ländern hierüber bestehenden Gesetze, haben sich zum Abschlusse eines Vertrages entschlossen und zu diesem Zwecke als ihre Bevollmächtigten ernannt:

(Es folgen die Namen der Bevollmächtigten)

welche nach Mitteilung ihrer in guter und gehöriger Form befundenen Vollmachten nachstehende Artikel vereinbart haben:


Art. I
Art. II
Art. III
Art. IV
Art. V
Art. VI
Art. VII
Art. VIII
Art. IX
Art. X
Art. XI
Art. XII
Art. XIII
Art. XIV
Art. XV-XVII1
Art. XVIII
Art. XIX
Art. XX
Art. XXI
Art. XXII

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