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Art. 5
Art. 7

Art. 6

1. L’esercizio dei servizi convenuti tra i territori delle Parti contraenti, costituisce un diritto fondamentale e primordiale delle due Parti.

2. Le imprese designate dalle due Parti beneficiano di un trattamento giusto ed equo al fine di fruire di possibilità pari per l’esercizio dei servizi convenuti.

3. Esse devono tener conto dei loro reciproci interessi lungo i percorsi comuni al fine di non pregiudicare indebitamente i rispettivi servizi.

4. Su ciascuna delle linee indicate, i servizi convenuti avranno, quale preminente obiettivo, la messa in opera, a un coefficiente d’utilizzazione considerato ragionevole, di una capacità adeguata ai bisogni normali e ragionevolmente prevedibili del traffico aereo internazionale da o verso il territorio della Parte che avrà designato l’impresa esercitante detti servizi.

Le autorità aeronautiche vigilano affinché siano rispettate le capacità attribuite a ciascuna impresa designata. Tali capacità saranno rivedute secondo i bisogni.

5. Tuttavia, l’impresa designata di una Parte potrà soddisfare ai bisogni del traffico tra i territori degli Stati situati lungo le linee indicate e il territorio dell’altra Parte, tenuto conto dei servizi locali e regionali.

6. Per fronteggiare le esigenze di un traffico imprevisto o momentaneo sulle stesse linee, le imprese designate s’accorderanno circa i provvedimenti appropriati onde soddisfare all’aumento temporaneo del traffico. Il risultato dovrà essere sottoposto all’approvazione delle autorità aeronautiche delle due Parti.

7. Se l’impresa designata da una delle Parti non desiderasse utilizzare, lungo una o più linee, tutta o parte della capacità di trasporto giusta i paragrafi 1, 2, 3, 4 e 6 del presente articolo, essa si accorderà con l’impresa designata dall’altra Parte al fine di trasferire a quest’ultima, per un periodo determinato, tutta o parte della capacità di trasporto in causa.

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Art. 5
Art. 7

Art. 6

1. Der Betrieb der vereinbarten Linien zwischen den Gebieten der beiden Vertragsparteien bildet für die beiden Länder ein grundlegendes und hauptsächliches Recht.

2. Den durch die beiden Vertragsparteien bezeichneten Unternehmen wird eine gerechte und angemessene Behandlung gewährleistet, damit sie beim Betrieb der vereinbarten Linien gleiche Möglichkeiten haben.

3. Sie sollen auf den gemeinsamen Strecken auf ihre gegenseitigen Interessen Rücksicht nehmen, damit ihre entsprechenden Linien nicht in ungerechtfertigter Weise beeinträchtigt werden.

4. Auf jeder der festgelegten Strecken haben die vereinbarten Linien in erster Linie das Ziel, zu einem für vernünftig gehaltenen Nutzungsgrad ein Beförderungsangebot zur Verfügung zu stellen, das den normalen und vernünftigerweise voraussehbaren Bedürfnissen des internationalen Luftverkehrs von oder nach dem Gebiet der Vertragspartei angepasst ist, welche das Unternehmen, das die genannten Linien betreibt, bezeichnet hat.

Die Luftfahrtbehörden wachen darüber, dass das jedem bezeichneten Unternehmen zugeteilte Beförderungsangebot eingehalten wird. Die Beförderungsangebote werden nach Bedarf überprüft.

5. Das von einer Vertragspartei bezeichnete Unternehmen kann jedoch die Nachfrage nach Transportmöglichkeiten zwischen den Gebieten von Staaten, welche auf den festgelegten Strecken liegen, und dem Gebiet der anderen Vertragspartei befriedigen, wobei die örtlichen und regionalen Linien zu berücksichtigen sind.

6. Um einer unvorhergesehenen oder vorübergehenden Verkehrsnachfrage auf diesen Strecken zu entsprechen, verständigen sich die bezeichneten Unternehmen über geeignete Massnahmen, um dieser vorübergehenden Verkehrszunahme zu genügen. Das Ergebnis unterbreiten sie den Luftfahrtbehörden der beiden Vertragsparteien zur Genehmigung.

7. Für den Fall, dass das durch eine der Vertragsparteien bezeichneten Unternehmen auf einer oder auf mehreren Strecken einen Teil oder die Gesamtheit der Beförderungsmöglichkeiten, die es gemäss den Absätzen 1, 2, 3, 4 und 6 dieses Artikels anbieten könnte, nicht auszuüben wünscht, verständigt es sich mit dem durch die andere Vertragspartei bezeichneten Unternehmen, um diesem für eine bestimmte Zeit die Gesamtheit oder einen Teil des in Frage stehenden Beförderungsangebots zu übertragen.

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